3D-Handy: Testbericht: Der neue Sharp Aquos Phone SH80F

Testbericht: Der neue Sharp Aquos Phone SH80F

Wer ein Tophandy sucht, ganz gleich, ob für den Eigengebrauch oder als Geschenk – der wird im Sharp Aquos Phone SH80F Modell eine Innovation entdecken, von der er schon immer geträumt hat. Dieses Gerät ist bereits das dritte 3D-Handy in Folge, auf dem der Nutzer Filme und Bilder in dreidimensionaler Auflösung sich anschauen kann und das ohne eine lästige 3D-Brille, wie es üblicherweise der Fall war. Das Handy verfügt über zwei integrierte Kameras mit jeweils 8 Megapixeln, mit denen man Fotos und Filme aufzeichnen kann. Ausgestattet ist das Mobiltelefon mit Android 2.3.4 zum Surfen im Netz sowie vielen anderen Funktionen.

Damit zählt diese Innovation zum ersten Smartphone, der in der Lage ist 2D-Aufnahmen in 3D umzuwandeln. Das Display ist extraflach und beträgt 4,2 Zoll mit einer 940×540 Pixel Auflösung. Außerdem hat das Gerät einen benutzerfreundlichen Touchscreen. Die Übertragung verschiedener Multimedia-Aufnahmen auf andere Geräte erfolgt über einen HDMI-Anschluss. Das Mobilfunkgerät hat einen WLAN, mit dessen Hilfe man Filme und Musik online stellen und auf diversen Plattformen veröffentlichen kann. Aber das ist noch lange nicht alles – das Handy wird in Kombination mit einem Computer geliefert, über den man den Gebrauchsgegenstand bedienen kann. Der Nutzer kann die Stärke des 3D-Effekts anpassen und zum Beispiel Hintergrundbilder formen.

Das Handymodell verfügt auch über eine Funktion, mit deren Hilfe es möglich ist, bestimmte Inhalte vor fremden Augen zu verbergen, so dass sie ausschließlich vom Benutzer gesehen werden können. Hier hängt es davon ab, aus welchem Blickwinkel man auf den Bildschirm schaut. Dieses Handy ist das erste in Deutschland veröffentlichte der Sharp-Serie. Weitere Modelle werden im Folgejahr folgen. Für dieses Handymodell findet man ein T-Mobile Tarif übrigens im Internet. Es ist empfehlenswert, die Anbieter miteinander zu vergleichen, bevor man eine Auswahl trifft. Auch eine Beratung beim Provider vor Ort ist nicht verkehrt, denn auf diese Weise kann man einiges an Geld sparen.

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